- Materialkontrolle
- Mechanische Sicherungseinrichtung
- Meister/innen für Schutz und Sicherheit
- Meldebereich
- Mitarbeitermotivation
Materialkontrolle
Die Materialkontrolle gehört zum wirtschaftlichen Feld der Qualitätssicherung und ist eine Möglichkeit, die Qualität eines angefertigten Produktes zu kontrollieren und zu überwachen. Durch meist stichprobenartige Abnahme wird getestet, ob ein Ausgangs- oder Endprodukt der vorgegebenen Qualität und Güte entspricht. Dieser Test kann an jeder Stelle eines Produktionsprozesses geschehen und ist mit positiv oder negativ zu beurteilen. Materialkontrolle kann also beispielsweise bei der Fertigung eines Anzugs mit einem Qualitätstest des zu verarbeitenden Stoffes beginnen und bei Begutachtung des fertigen Anzugs enden. Außerdem ist in der pharmazeutischen Industrie die Materialkontrolle von höchster Wichtigkeit, da hier andauernd die einzelnen Arzneistoffe auf ihre Wirksamkeit überprüft werden müssen, um die Heilwirkung von Medikamenten gewährleisten zu können.
Mechanische Sicherungseinrichtung
Mechanische Sicherungen haben die Aufgabe z.B. ein Haus, ein Grundstück, ein Firmengelände, den Garten usw. vor unbefugtem Eindringen zu schützen. Zu den mechanischen Sicherungseinrichtungen gehören u.a. Türschlösser, wie z.B. ein gutes Kastenschloss mit integriertem Sperrbügel. Auch der Einbau eines Schließzylinders der Angriffsklasse 1 oder 2 mit Bohrschutz oder Bohr und Ziehschutz, stellen eine gute mechanische Sicherungseinrichtung dar. Das Anbringen eines Zusatzschlosses mit Sperrbügel, wie z.B. ein Querriegel- oder Stangenriegelschloss, erschweren dem unerwünschten Besucher den Zugang zum Objekt. Desweiteren verhindern Fenstergitter, dass der Einbrecher durch ein (Keller)Fenster unbemerkt einsteigen kann. Einbruchhemmende Fensterbeschläge und absperrbare Fenstergriffe erschweren ebenfalls den Einstieg durch das Fenster. Durch mechanische Zusatzsicherungseinrichtung am Rollladen, kann ein Hochschieben dessen verhindert werden.
Meister/innen für Schutz und Sicherheit
Meister/innen für Schutz und Sicherheit übernehmen verantwortliche Fach- und Führungsaufgaben im Sicherheitsgewerbe, sowie in Wirtschaftsbetrieben. Hier sind sie für den Werk-, Objekt-, Personen-, Veranstaltungs- und Brandschutz sowie für das Sicherheitsmanagement zuständig. Im Rahmen von Projekten werden Sicherheitsanalysen und Konzepte, Vorschläge für die betriebliche Sicherheitsplanung und Entwicklung von technischen und baulichen Sicherheitsmaßnahmen erstellt oder bestehende Maßnahmen überprüft. Meister für Schutz und Sicherheit bilden auch eigenständig Auszubildende aus. Neben der Beschäftigung im Wach- und Sicherheitsgewerbes arbeiten Meister/innen für Schutz und Sicherheit in unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen.
Meldebereich
Ein Meldebereich bezeichnet eine Einteilung von Gebäuden (z.B. Räume, Geschosse) oder Grundstücken um einen Gefahrenbereich schnell einzugrenzen, ausfindig zu machen und die Bedrohung zu beseitigen.
Hinweis: Einem Meldebereich ist es möglich, mehrere Meldegruppen zu umfassen.
Eine Meldegruppe ist die Zusammenfassung mehrerer Melder eines Meldebereiches.
Mitarbeitermotivation
Mitarbeiter „in Bewegung setzen“ mit dem Ziel, qualitätsbewusstes Denken und Handeln zu fördern und die Motivation langfristig aufrecht zu erhalten.



