• Wachdienst Glossar Buchstaben X Y Z

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X.25

Bei X.25 handelt es sich um eine Festlegung der Schnittstelle zwischen Datenendeinrichtung (DEE) und Datenübertragungseinrichtung (DÜE).Die X.25-Netze sind tauglich, Gefahrenmeldungen zu übertragen und stellen den Übertragungsweg zur Verfügung. Durch spezielle Geräte werden die Gefahrenmeldungen als Daten eines Datenendgerätes auf das Netz gegeben und zur Leitstelle Notrufzentrale geleitet.

Zertifizierung

Die Zertifizierung ist ein Verfahren, in welchem eine dritte Stelle für eine Einheit schriftlich bestätigt, dass ein Produkt oder ein Prozess mit festgelegten Forderungen konform ist. Maßnahmen durch einen unparteiischen Dritten, die aufzeigen, dass angemessenes Vertrauen besteht, das eine ordnungsgemäß bezeichnete Einheit in Übereinstimmung mit einer bestimmtem Norm oder einem bestimmten anderen normativen Dokument ist. Durch das dabei erlangte Zertifikat bestätigt die Organisation die Einhaltung der Normenvorgaben gegenüber den Kunden, der Öffentlichkeit und den Mitarbeitern. Der Nachweis eines Zertifikates nach ISO 9001 wird immer mehr Bedingung für ein Kunden-Lieferanten-Verhältnis in der Wirtschaft. Der Lieferant erlangt dadurch einen Vertrauensvorschuss in die Qualitätsfähigkeit und seine internen Abläufe. Zertifizierungen werden zeitlich befristet vergeben und unabhängig des Standards regelmäßig kontrolliert.

Zugangskontrollsysteme

Unter Zugangskontrollsystemen versteht man Schutz- und Sicherheitseinrichtungen, die in erster Linie ein unbefugtes Eindringen in bestimmte Bereiche verhindern sollen. Ein solcher Bereich kann beispielsweise ein Gebäude aber auch ein abgegrenztes Territorium sein. Die einfachste Form dieser Zugangskontrolle ist ein herkömmliches Schloss. Dieses kann nur geöffnet werden, wenn man den passenden Schlüssel, also eine Zugangsberechtigung besitzt. Die Form der Schlösser und dementsprechend auch der Schlüssel hat sich in der vergangenen Zeit allerdings stark gewandelt: Heute kommen oft elektronische beziehungsweise computergestützte Systeme zum Einsatz. Statt eines normalen Schlüssels braucht man dann zum Beispiel eine Chipkarte oder es werden biometrische Daten abgefragt. Erst bei einer positiven Abfrage öffnet sich das Schloss und der Zugang kann erfolgen. Eine Zugangskontrolle muss nicht zum Schutz der Einrichtung erfolgen. Gewisse Bereiche bergen Gefahren und sind daher zum Schutz des Menschen nicht für jedermann zugänglich.

Zuhaltung

Zuhaltungen sind Sperrorgane im Schließzylinder.

Zutrittsprüfung

Die Zutrittsprüfung sorgt dafür, dass nur berechtigte Personen Zutritt zu bestimmten Gebäuden, Abteilungen oder Arealen erhalten. Nach der Maxime “wer, wann, wohin” setzt die Zutrittsprüfung ein vom Eigentümer/Betreiber festgelegtes Regelwerk des Zugangs um. Sie erfolgt entweder durch Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes oder durch technische Zutrittskontrollsysteme. In jedem Fall geschieht die Prüfung anhand von Identitätsnachweisen. Dabei können aktive, passive oder biometrische Identitätsnachweise, wie der Fingerabdruck, der Iris- oder Netzhautscan, der Handflächenabdruck oder besondere Gesichtsmerkmale als Medien der Zutrittsprüfung Verwendung finden. Der Stand der Technik in der Zutrittskontrolle bietet heute einen Zugewinn an Fälschungssicherheit. Chipkarten und zunehmend Crypto-Chipkarten werden aus diesem Grunde Magnetstreifenkarten vorgezogen, weil der Grad der Verschlüsselung deutlich höher ist.